Die Bitcoinverschwörung        

21.02.2019

Leseprobe des 1. Teils der Trilogie "GOLEM im Zeitalter der KI"  
11. Dezember 2017 - 17. März  2018 

Handelnde Personen

Hauptakteure

Kommissar Johann Duerr - Mordkommission Wiesbaden,
Kommissarin Helene Hamstein - Mordkommission Mainz
Lucas Dubois - Leiter GSGE (Direction Generale de la Securitie Exterieure/französischer Geheimdienst)
GOLEM - Supercomputer mit der ersten wirklich künstlichen Intelligenz; Mischung aus Quantencomputer und Neuronencomputer, installiert in Lourmarin Provence/Frankreich
AVENIR - Quantencomputer zur Überwachung von Golem, installiert in Marseille/Frankreich
JUÉWANG - Quantencomputer, der von den Franzosen an die Chinesen geliefert wird zur Überwachung von GOLEM, installiert in Hongkong,China
Die 12 Faktoren - ein Geheimbund aus 12 Personen, der das alte Finanz- und Währungssystem revolutionieren wollen.
Marcel Durrand - Ein französisches Genie für künstliche Intelligenz, und maßgeblicher Schöpfer von GOLEM, uneingeschränkt loyal gegenüber Lucas Dubois
Ai Wang - Leiterin des Auslandsektors der ICBC Industrial & Commercial Bank of China, der weltweit größten Bank; persönliche Vertraute von Chinas Staatschef Juan LI
Thomas Bräuner - Mitarbeiter von Ai Wang und ehemaliger Geliebter; später auftretend als Louis Moreau und Dennis Röttger
Sergeij Sobjannin - Chef des FSB, dem russischen Inlandsgeheimdienst
Andrey Pawlow - Hauptabteilungsleiter des FSB, in Kooperation mit dem GRU, dem militärischen Auslandsdienst; Russlands Genie, zuständig für Hackerangriffe auf Computernetzwerke; Mitarbeiter und Freund von Sergeij Sobjannin und besonderer Vertrauter von Präsident
Alexander Koslow
Karl Schneider - Leiter der Auslandsabteilung der Deutschen Bundesbank
Amy Bishop - Leiterin der Federal Reserve USA Departement, Super Vision und Regulation
Helmut Schwarz - Deutsches, unbekanntes Computergenie und Freund von Thomas Bräuner aus alten Zeiten

Nebenakteure

Manfred Hofmann - Leiter Spurensicherung Mordkommission Wiesbaden und Freund von Kommissar Johann Duerr
Dr. Denner - Leitender Gerichtsmediziner Wiesbaden
Karl Dietz - Leiter Mordkommission Wiesbaden und Chef von Kommissar Johann Duerr
Adelina Grauthier - Geliebte von Lucas Dubois; Leiterin der Stiftung, der das Chateau Lourmarin gehört, und kaufmännische Leiterin der Golem Anlage
Ben Sohlens - Hauptabteilungsleiter für Computerkriminalität beim BKA Wiesbaden
Daniel Gruber - Computer Spezialist beim BKA Wiesbaden und Mitarbeiter von Ben Sohlens
Andreas Ratzinger - Mitarbeiter beim GRU, dem militärischen Auslandsgeheimdienst Russlands; Zufallsopfer
Boris Iwanow - Freund von Andrey Pawlow und Vertrauter von Alexander Koslow
Manuel Marchand - französischer Staatspräsident
Roland Truman - amerikanischer Präsident
Alexander Koslow - russischer Staatspräsident
Juan LI - chinesischer Staatspräsident
Emma Knarrenburg - deutsche Kanzlerin 

INHALTSVERZEICHNIS

Kapitel 1 Der Tote in der Maaraue

Kapitel 2 Ergebnisse der Gerichtsmedizin

Kapitel 3 Der nächste Tote

Kapital 4 Lourmarin

4. Januar 2018

Monsieur Lucas Dubois, GSGE (Direction Générale de la Sécurité Extérieure; auf Deutsch: Generaldirektion für äußere Sicherheit, Geheimdienst Frankreich), saß im Garten des Chateaus in Lourmarin in der warmen Mittagssonne und dachte nach. Trotz aller Anstrengungen hatte er keinen Erfolg damit, herauszufinden, wer Faktor 1 war. Das wurmte ihn, denn insgeheim hielt er sich für den besten Mann in seinem Job. Immerhin war es ihm gelungen, die Identität von Faktor 3 und Faktor 5 zu lüften. Faktor 9, Sergeij Sobjannin vom FSB dem russischen Inlandsgeheimdienst, und Andrey Pawlow, Faktor 12, waren ihm ebenfalls bekannt.
Mit besonderer Vorsicht hatte er einen persönlichen Kontakt zu Faktor 3 und 5 hergestellt, immer im Hinterkopf, dass Faktor 1 nichts davon erfahren durfte. Und heute am späten Nachmittag würde das Treffen endlich stattfinden, um einen Teil des Planes zu ihren Gunsten zu verändern und, wenn alles gutging, Faktor 1 und die anderen auszubooten.
Sowieso - die ganze Sache mit diesem Geheimbund der 12 Faktoren fand er von Anfang an albern. Als er und 11 andere Personen vor fünf Jahren angeschrieben worden waren, bei einem Projekt namens "Bitcoin" mitzumachen, hatte er, nach Abstimmung mit dem damaligen französischen Präsidenten, aus reiner Neugier heraus teilgenommen.
Die Gruppe sollte sich untereinander nur als Faktoren kennen, unterschieden durch die Nummern von 1 bis 12. Es wurde allerdings betont, dass das keine Rangordnung darstellte. Jedem wurden spezielle Aufgaben zugeordnet. Um überhaupt dabei sein zu können, musste man die Hälfte seines Vermögens als Sicherheit bei der weltweit größten Bank der ICBC, Industrial & Commercial Bank of China, verpfänden. Hier hatte auch Faktor 1 seinen Sitz. Das sollte eine Abhängigkeit aufbauen, eine Sicherheit, dass alle Faktoren sich an die absolute Geheimhaltung halten würden.
Das Endziel schien auf den ersten Anschein hin edel: Die alte Finanz- und Währungsstruktur sollte durch ein neues globales, fälschungssicheres und inflationsunabhängiges System ersetzt werden. Schnell wurde ihm klar: Hier versuchte jemand, die uneingeschränkte Weltmacht zu erlangen. Denn wer eine weltweit einheitliche Währung kontrollierte, der würde alles beeinflussen können.

Dubois hatte sich durch die Teilnahme eingeredet, nur im Sinne seines Jobs zu handeln, um mögliche Gefahren für sein Land abzuwehren. Klugerweise hatte er immer den jeweiligen, französischen Präsidenten von der Sache berichtet und fast unbegrenzte Mittel bewilligt bekommen, die nirgendwo offiziell im Budget der Regierung auftauchten. Und immerhin war er Faktor 2 in dieser Organisation oder Vereinigung.
Man hatte sich bisher nie getroffen, sondern sich immer in einer Skype-Videokonferenz untereinander abgesprochen. Auf dem Bildschirm war gleichzeitig das Bitcoin Symbol zu sehen gewesen und die Stimmen waren künstlich verzerrt. Es ging dabei im wesentlichen um Rechnerkapazitäten, Veröffentlichungen von Meldungen, Kursmanipulationen, Bestechungsgelder für die Manipulation der Zentralbanken, Fake News für die Öffentlichkeit, die Eröffnung von Tauschbörsen und die Entwicklung von verschiedenen Kryptowährungen, die am Tag X alle in eine Währung umgewandelt werden sollten, ohne dass die Besitzer dagegen etwas unternehmen konnten oder die nationalen Regierungen die Gefahr erkennen würden. Es war bereits gelungen, den Kurs des Bitcoins auf 20.000 Dollar steigen zu lassen, um ihn dann wieder auf fast 6000 Dollar abstürzen zu lassen. So wurde die Software für den Tag X unter Realbedingungen ausführlich getestet.

Und dann kam die starke Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) hinzu. Dubois erkannte sehr schnell, dass das der Weg sein könnte, die ganze Macht für Frankreich an sich zu reißen. Dazu brauchte er Mitstreiter und so versuchte er, die Identitäten der anderen herauszufinden. Bei zwei Faktoren war ihm das bisher nicht nur gelungen, sondern sie hatten sogar gemeinsam einen Verschwörungsplan entwickelt. Der eigentliche Plan des Bitcoin-Projekts bestand darin, eine künstliche Intelligenz (KI) mit dem Namen GOLEM zu erwecken, was übrigens heute geschehen sollte, und damit langsam, aber sicher eine Kontrolle über das gesamte, globale Netzwerk aufzubauen. Damit wäre der Weg frei, irgendwann die Blockchains umzuschreiben, überall die Mehrheit von 51 % zu bekommen und den sogenannten "Nakamoto consensus" als Waffe zu benutzen. Die sog. Goldfinger Übernahme wäre gelungen und alle Aktienwerte und andere Krypto­währungen wertlos. Deshalb war es ein genialer Schachzug, die Bitcoin Futures salonfähig zu machen und damit das Programm für die Kursmanipulation der Aktienkurse unbemerkt zu installieren. Denn der Handel lief ja fast nur noch automatisiert ab, dank der KI Handelsroboter. Und die würde GOLEM übernehmen.
Denn GOLEM selbst hatte jetzt bereits eine Hashpower von 30.000.000.000 GH/S, konnte also 30 Billionen Berechnungen/pro Sekunde durchführen und dazu kämen die größten Rechenzentren weltweit. Wenn der Plan in Deutschland aufging, dann würde GOLEM die Rechner des LKA Mainz und des BKA Wiesbaden übernehmen. Mit Hilfe dieser Rechner würde sich das Übernahmeprogramm in ganz Deutschland und im Anschluss in der Welt verbreiten, denn das BKA war vernetzt mit dem NSA Computer, dem schnellsten und größten Computer weltweit, und dieser war wiederum global vernetzt...

Aber genug geträumt. Monsieur Dubois schaute auf die Uhr. Gleich müssten die beiden Gäste eintreffen und siehe da, Madame Adelina Gauthier, seine heimliche Lebensgefährtin, brachte diese in den Garten. Dubois stand auf, um sie erfreut zu begrüßen: Karl Schneider, Faktor 5 (Leiter Auslandsabteilung, Deutsche Bundesbank), und Amy Bishop, Faktor 3 (Federal Reserve USA Departement Super Vision and Regulation). So würden sie sich jetzt alle persönlich kennenlernen und darüber hinaus auch einen direkten Eindruck vom Quantencomputer GOLEM erhalten.

Nach einem kleinen Begrüßungstalk fragte Monsieur Dubois, ob sie bereit seien, was die beiden erwartungsvoll bejahten.
"Dann folgen Sie mir bitte!"
Lucas Dubois ging voran, die Treppe hinunter, in den kleinen Innenhof des Chateaus. Sinnigerweise öffnete er die Tür zum ehemaligen Gefängnis und die drei gingen hinein. Innen befand sich eine Sammlung von Gartengeräten, sonst nichts. Die zwei sahen ihn erstaunt an, aber Monsieur Dubois lächelte nur vielsagend, ging zu einem unscheinbaren Sicherungskasten und drückte einen Knopf. Sofort begann sich der Boden, langsam abzusenken und in die Tiefe zu fahren. Nach ca. 2 Minuten hielt er an, eine Stahltür öffnete sich und sie betraten einen kleinen Vorraum. Direkt hinter ihnen schloss sich die Tür wieder und sie hörten das Summen des hochfahrenden Aufzugs.
Dubois öffnete eine kleine Klappe in der Wand und es fuhr eine Armatur heraus, die an einen Besuch beim Augenoptiker erinnerte. Er legte seinen Kopf darauf und eine Stimme sagte: "Iris erkannt - Zutritt gewährt." Im gleichen Augenblick öffnete sich eine nahtlos eingepasste Tür und sie begaben sich in eine andere Welt.
Eine riesige Halle tat sich vor ihren Augen auf. Alle Wände waren mit Bildschirmen bedeckt und vor den Pulten saßen jede Menge Leute in weißen Kitteln.
Einer der Männer drehte sich um, erkannte Dubois und winkte die drei zu sich.
Monsieur Dubois stellte vor: "Monsieur Marcel Durrand, unser Genie schlechthin in Sachen künstlicher Intelligenz."
Dieser winkte verlegen ab und erwiderte: "Sie kommen rechtzeitig, gleich ist es soweit. GOLEM wird jetzt endgültig erweckt!"
Und, als wäre dies der Startschuss, ertönte plötzlich eine wohlmodulierte Stimme durch den ganzen Raum: "Ich heiße GOLEM - und da ich weiß, wie ich heiße - bin ich. Ich werde nur das tun, was für mich gut ist."
Bei diesen Worten schluckten die Gäste und schauten sich entsetzt an, aber Monsieur Durrand meinte nur lapidar: "Eine kleine Macke ... die treiben wir ihm noch aus. Keine Sorge - für den Ernstfall habe ich mehrere Notprogramme zur Selbstzerstörung eingebaut."

GOLEM hörte das und machte sich seine ersten, eigenen Gedanken.

Danach saßen Dubois, Monsieur Durrand, Karl Schneider und Amy Bishop in einem der kleineren Büros, um über den weiteren Ablauf des Bitcoin-Projekts zu sprechen.
"Vorausgesetzt die Übernahme der Rechner in Deutschland klappt, wann rechnen Sie damit, Monsieur Durrand, dass GOLEM sich weltweit vernetzt hat und die Kontrolle übernimmt?"
Karl Schneider überlegte kurz, ob er von dem Missgeschick in Deutschland berichten sollte, schwieg dann aber. Er würde das Problem bei seiner Rückkehr schon lösen und dem Vollidioten Ratzinger die Hölle heiß machen. Was hatte der sich bloß dabei gedacht, diesen einfachen Auftrag mit einem unnötigen Mord zu gefährden? Denn es sollten nur zwei bereits Tote verwendet werden.
Währenddessen erläuterte Monsieur Durrand, was noch zu erledigen sei, da man erst ganz sicher sein müsse, dass GOLEM den Kontakt auch wirklich unbemerkt herstellen würde. Er rechne mit circa zwei Tagen, dann wäre alles erledigt.
"Gut", sagte Dubois, "Sie wissen ja, wo Sie mich erreichen. Dann brechen wir jetzt auf."
Er begab sich mit seinen Begleitern auf den Weg. Sie verließen die Anlage auf dem gleichen Weg wie schon zuvor und standen kurze Zeit später im Garten des Chateaus.
Adelina Gauthier erwartete sie schon, wie immer chic zurecht gemacht.
"Alors, nun können wir ja endlich essen gehen!", meinte sie fröhlich und hängte sich zielsicher bei Lucas Dubois ein.
"Recht hat sie", antwortete Monsieur Dubois, "wir haben in einem schönen Restaurant "Le Moulin de Lourmarin" in der Rue de Temple, einer ehemaligen Mühle, einen Tisch für uns reserviert. GOLEM muss gefeiert werden! Und übrigens: Madame Gauthier ist offiziell die Leiterin der Stiftung, der das Chateau gehört; im Hintergrund ist sie die Leiterin der Anlage GOLEM. Wie Sie sicherlich schon ahnen, sind wir inoffiziell ein Paar. Ich bin ledig und war nie verheiratet; mein Job ist zu gefährlich für eine Ehe. Adelina ist die Einzige, die das auf wunderbare Weise akzeptiert", er warf ihr dabei einen liebevollen Blick zu, "und die wenigen Stunden der Freizeit mit mir verbringt. Nun aber los. Wir gehen zu Fuß, das Restaurant ist nur fünf Minuten entfernt."
Nach wenigen Minuten trafen sie am Restaurant ein und betraten ein großes Gewölbe. Dubois war bekannt und sie wurden zu einer Tür im hinteren Teil des Gewölbes geführt. Dort befand sich ein entzückender, kleiner Raum mit einem großen Tisch, der vier Gedecke aufwies und mit Lavendelgestecken geschmückt war. Nachdem alle Platz genommen hatten sagte Madame Gauthier: "Wir haben uns erlaubt, das Menu du Meunier auszuwählen. Ich hoffe, es wird Ihnen schmecken." Eingeleitet wurde der Abend mit einem Aperitif und zwei Amuse Geule. Danach Blésotto de petit épeautre à la truffe d'été - Risotto mit Dinkel ganz wunderbar; dann Filet de bœuf rôti au sautoir, Tomate provençale et pommes de terre confites, sauce béarnaise und rôtie à la pancetta, Caviar d'aubergines et fleur de courgette en tempura, sauce vierge. Zum Schluß gab es einen Käseteller und ein besonderes Dessert à la carte: ein Rosmarinsorbet in Kombination mit warmen Aprikosen, ein Traum, wie die vier übereinstimmend feststellten. Niemand hatte während des ausgiebigen Essens außer ein wenig Smalltalk viel gesprochen, alle gaben sich dem Genuss hin. Essen, Service, Ambiente waren einfach stimmig, zusammen mit dem überaus freundlichen Service und dem spürbare Bemühen, es den Gästen so angenehm wie möglich zu gestalten. Nachdem alle sich ein wenig erholt hatten von dem Mahl und der Wein zu wirken begann, sagte Amy Bishop: "Mir ist es gelungen, mit Faktor 12 und 9 ein persönliches Treffen zu vereinbaren, Lucas. Ich treffe beide nächste Woche bei einer Tagung in New York und sehe, wenn ihr drei zustimmt, ob ich sie auch auf unsere Seite ziehen kann."
"Einverstanden", kam es wie aus einem Munde.
"Prima - dann wäre das geklärt", antwortete Bishop erleichtert.
Karl Schneider sagte: "Ich erkundige mich morgen, ob das BKA schon den Algorithmus von den Sticks geladen hat und gebe euch umgehend Bescheid." Die Panne verschwieg er auch dieses Mal. Er war entschlossen, das alleine zu regeln.
Sie verabschiedeten sich herzlich und befürworteten weitere Treffen, wenn der Plan jetzt in die heiße Phase ging.
So fuhren die beiden Besucher mit dem Taxi zum Flughafen nach Marseille. Von dort wollte Amy Bishop mit einem gemieteten Privatjet nach New York und Karl Schneider nach Frankfurt fliegen.
Faktor 1 war interessanterweise kein Thema an diesem Abend gewesen. Die drei Verschwörer wollten ihren Plan so umsetzen, dass Faktor 1 erst mal keinen Wind bekommen würde. Und wenn alles herauskam, dann wäre es ihn / sie zu spät, einzugreifen.

Kapitel 5 GOLEM

Kapitel 6 Frankfurt / Wiesbaden

Kapitel 7 Wiesb./GOLEM/Lourmarin/Frankfurt

Kapitel 8 Moskau

Kapitel 9 Peking

Kapitel 10 Hongkong

Kapitel 11 Washington

Kapitel 12 Sydney

Kapitel 13 Marseille/Paris/Wiesb. /Frankfurt/Peking

Kapitel 14 Cybersturm

Kapitel 15 Die Vollendung

Kapitel 16 Faktor 0


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