DER ORDEN DER BLAUEN KRAFT

17.05.2019

Findet Denis seine ersehnte Traumfrau, mit der er die Liebe und eine tabulose Leidenschaft erleben kann? Geschieden, allein erziehend und gerade auf die Trümmer einer schmerzlich gescheiterten Beziehung zurückblickend, wird er völlig unvorbereitet von einem Geheimbund rekrutiert, der im Hintergrund die Geschicke der Politik und Wirtschaft lenkt und darüber hinaus mit Kräften verbunden ist, die Denis anfangs an seinem Verstand zweifeln lassen. Plötzlich hineingeworfen in das Haifischbecken der Politik wächst er an seinen Zweifeln, aber auch an seinem mächtigen Gegenspieler und dem Erwachen seiner inneren Kraft. Wird Denis seine ungewöhnliche Bestimmung erfüllen? Die Leser/Innen erwartet ein Thriller, in dem auch eine feurige Erotik nicht zu kurz kommt.

Leseprobe

Kapitel 1 Der Orden der Ritter der blauen Kraft

Es war der 31. Oktober 2004 und es goss in Strömen, wettermäßig eher dem Weltuntergang näher als dem Beginn einer neuen, verheißungsvollen Zeit. Genau das sollte aber heute geschehen, nach dem Willen des Ordens der Ritter der blauen Kraft. Der Großmeister hatte sie alle einbestellt, obwohl das letzte Treffen erst kurz vor der deutschen Einheit gewesen war. Daher waren sich die Teilnehmer der besonderen Bedeutung dieses Treffens bewusst. Der Ort war ein sehr schön gelegenes, ehemaliges Kloster, das bereits als Filmkulisse gedient hatte; bezeichnenderweise hieß der Film "Der Name der Rose." Heute wurde es als Tagungsstätte genutzt und diente zu Weinversteigerungen und Verkostungen. Nach und nach trafen die geladenen Mitglieder ein und bezogen im Klosterhotel ihre Zimmer. Die ganze Szene wirkte irreal: Aus den Großraumwagen der Luxusklasse stiegen in langen Gewändern, durch Kapuzen verhüllte Gestalten. Jedoch nahm niemand Anstoß oder wunderte sich gar. Das Ganze war als Treffen eines uralten Ordens angekündigt worden und so nahm jedermann an, dies gehöre zu seinen Gepflogenheiten. Punkt 23.00 Uhr trafen sich die 30 Mitglieder des Großrates der Ritter der blauen Kraft in einem der schönsten Konferenzsäle des Klosters. Der Raum war auf Wunsch der Teilnehmer nur spärlich mit Kerzen erhellt. Im Kamin flackerte ein helles Feuer und die Flammen spiegelten sich in der wunderbar getäfelten Wand, eine Gemütlichkeit verbreitend. Untermalt wurde das Ganze vom monotonen Prasseln des Regens an den Scheiben. Alle schauten gespannt auf den noch freien Platz, der dem Großmeister des Ordens reserviert war und fast wie ein Thronsessel aussah. Niemand redete oder hatte sich begrüßt, denn dank der Kapuzen erkannte man sich nicht. Jeder hatte eine Nummer am Platz und genau so wurden sie auch angeredet. No. 30 grinste amüsiert und fand die ganze Geheimniskrämerei etwas kindisch, aber da seine Rekrutierung sehr eindrucksvoll verlaufen war, und er nahm an, bei den anderen war es ebenso gewesen, wagte er nicht, dagegen zu murren. Der Belustigung, die ihn durchströmte, tat es allerdings keinen Abbruch, zumal es für No. 30 das erste Treffen dieser Art war. Er gehörte erst seit knapp einem halben Jahr diesem Kreis an und, wenn er ehrlich zu sich selber war, hätte er es auch nie freiwillig getan, denn er mochte keine Vereine oder ähnliche Gemeinschaften. Letztes Jahr 50 Jahre alt geworden, war er ganz ohne diesen Orden zufrieden gewesen. Während dieser Gedanken und dem Versuch, vielleicht doch zu erkennen, wer die anderen sein könnten, ging die Tür auf und eine Gestalt betrat den Raum, die geradewegs auf den Stuhl des Großmeisters zuging. Man spürte eine ungeheure Kraft und eine charismatische Ausstrahlung, sodass sofort eine fast ehrfürchtige Stille herrschte.
"Guten Abend, verehrte Anwesende", durchschnitt eine kalte Stimme den Raum. "Ich danke Ihnen, dass Sie die Großzügigkeit hatten, pünktlich zu erscheinen."
No. 30 schmunzelte. Großzügigkeit, naja, dachte er bei sich, Zwang traf es besser! Dass diese Chefs immer so wichtig tun müssen. Er horchte auf, als die Stimme fortfuhr: "Wir sind heute hier zusammengekommen, um der Menschheit endgültig den Weg ins weiße Zeitalter der Fische zu öffnen und damit die größte Aufgabe zu beginnen, die sich je der Menschheit und diesem Orden gestellt hat: Die Eroberung des Weltalls zur Sicherung von Ressourcen und einem Lebensraum für unsere Rasse."
Ach, dachte No. 30 zynisch, welch bescheidenes Ziel. Hatte er es hier mit einem Haufen Irrer zu tun? Doch keiner der Anwesenden gab auch nur einen Laut von sich.
Der Großmeisters fuhr fort: "Einige von Ihnen sind neu in unserem Kreis und deshalb nicht damit vertraut, was in diesen Sitzungen geschieht. Nur dem Zirkel der Fünf ist die Weissagung ganz bekannt und diese bestimmt das Handeln des Ordens seit Menschengedenken. Nun, jeder von uns wird mit sehr harten und teilweise unangenehmen Situationen konfrontiert werden, denn die Verwirklichung der letzten Weissagung bedarf einschneidender Veränderungen an dem heute herrschenden System, um den Weg in den Weltraum zu beschreiten. Und es bedarf einer Menschheit, die für diese große Herausforderung weitgehend geeint ist. Nun, die Weissagung beschreibt einen Menschen, der die Magie der blauen Kraft besitzt und das Charisma eines Kriegers des blauen Lichtes hat. Er wird diesen Weg ebnen und, nachdem die erste, feste Basis auf dem Mond und dem Mars errichtet ist, die Aufnahme der Menschheit in die Gemeinschaft der Sternenvölker beim galaktischen Rat beantragen, sobald die Mindestanforderungen an die Entwicklungsstufe der Menschheit endgültig erreicht sind. Damit hat sich die letzte der Weissagungen erfüllt. Möge die Urmutter der Erde uns segnen, dass wir diesen Schritt dieses Mal vollenden können. Unser Orden ist nun schon zwei Mal gescheitert durch den Einfluss der schwarzen Macht. Erheben wir uns jetzt zum gemeinsamen Gebet. Wir treffen uns morgen um 9.00 Uhr wieder hier, um mit dem Projekt der Blauen Kraft zu beginnen."
Alle erhoben sich und nach einer kurzen Schweigeminute verließen sie in der Folge ihrer Nummern den Raum, ebenso No. 30. Letzterer kam sich vor wie im Traum und klopfte sich instinktiv auf die Schulter, um zu sehen, ob er wirklich wach war. Er überlegte kurz, ob er warten sollte, bis der Großmeister herauskäme. Er hätte zu gerne gewusst, wer diese Person war! Aber er verwarf den Gedanken schnell wieder.
Irgendwie sprengte das Ganze sein Vorstellungsvermögen: Sternenvölker, Eroberung des Weltraums, galaktischer Rat ... Wer waren diese Leute überhaupt und wer hatte so viel Macht, all das umzusetzen? Gab es tatsächlich außerirdische Wesen hier auf der Erde oder was sollten die Worte des Großmeisters bedeuten?

Während seine Gedanken weiter kreisten, dachte No. 30 daran, nennen wir ihn Denis, dass die letzten Jahre sehr hart für ihn gewesen waren, wenn auch viel durch eigene Schuld. Grund waren Partnerfehlentscheidungen, unter anderem auch eine Scheidung und die daraus resultierenden wirtschaftlichen Probleme ... eben die ganz normale Palette des Lebens. Bis vor einem Jahr war er noch ein sehr nüchtern denkender Mensch gewesen, bis er diese "Dominahexe" aus dem Rheingau kennenlernte, wie er sie mittlerweile bezeichnete. Sie faszinierte ihn eine ganze Zeitlang mit ihren grünen Augen und ihrer starken sinnlichen Magie, die hervorragend ihre andere Seite verdeckte: die in ihr wohnende Gefühlskälte, eine totale Ichbezogenheit, eine Arroganz bis hin zum Sadismus. Aber sie machte ihn mit Grundgedanken der Esoterik sowie dem Hexenglauben bekannt, bis hin zur heidnischen Kultur der Kelten. Dass sie der schwarzen Magie verfallen war und ihn nur benutzt hatte, erkannte er erst, als er fast seelisch vernichtet am Boden lag. Nach dieser Trennung war sein seelischer Zustand absolut unter null und in seiner Not ging spontan er zu einer Kartenlegerin, was schlagartig sein Leben veränderte. Sie erzählte ihm von dem Orden der Ritter der blauen Kraft, der sich bei ihm melden würde, und dass er gut daran täte, sich nicht dagegen zu wehren. Die ganze Geschichte mit dieser Frau sei notwendig gewesen, um in ihm eine besondere Kraft zu erwecken. Ärgerlich war damals er von dort weggefahren. So einen Unsinn hatte er schon lange mehr nicht gehört; anstatt Trost musste er sich diese Phantasterei anhören und hatte dafür auch noch Geld bezahlt!
Zu Hause, schnell wieder eingeholt vom Alltag, vergaß er die ganze Sache. Als er eine Woche später in seinem Lieblings-Café saß und dort zu Mittag aß, sprachen ihn zwei gut gekleidete Herren an, die sich zu ihm setzten: "Wir sind vom Orden der Ritter der blauen Kraft und möchten Sie als Mitglied aufnehmen."
Denis sah sie irritiert an und sagte: "Was soll das? Ich möchte nirgendwo Mitglied sein und erst recht in keinem Orden, also verschwinden Sie."
Daraufhin schoben sie ihm einen blauen Umschlag zu, den er öffnen sollte. Leicht genervt nahm ihn Denis, zog eine Seite heraus und begann zu lesen. Je mehr er las, desto verblüffter war er, denn hier war sein ganzes Leben beschrieben: seine Erlebnisse, seine Träume, seine Siege, seine Niederlagen, seine innersten Gedanken und Gefühle. Sprachlos und perplex schaute er hoch.
"Wir vermuten, Sie haben sich gerade entschlossen beizutreten? Sie werden von uns hören". Und schon verabschiedeten sich die beiden und waren weg. Denis bezahlte und, immer noch durcheinander, ging er hinaus. Er musste seine Fassung wiedererlangen, den blauen Umschlag noch in der Hand. Ein Knistern ließ ihn auf den Brief schauen - voller Entsetzen sah er, wie sich dieser vor seinen Augen aufzulösen begann. Seine Gedanken drehten sich im Kreis. Eine leise Angst beschlich ihn. War das Realität oder hatte er Halluzinationen? So etwas passierte nur in SciFi-Romanen, aber doch nicht in der Wirklichkeit! Er meldete sich bei der Arbeit krank und fuhr etwas benommen nach Hause, um das Erlebte zu verdauen. Dort angekommen, in der von ihm selbst geschaffenen Schutzfestung, wie er seine kleine Wohnung liebevoll nannte, kam er langsam zur Ruhe. Hier lebte er seit sechs Jahren mit seinem Sohn, der mittlerweile 13 ½ Jahre alt war und den er abgöttisch liebte. Für ihn würde er alles tun würde, was ihm nur möglich war. Die Wohnung selbst war, wie er es sich immer erträumt hatte: verspielt, romantisch, magisch, das innere Kind ließ grüßen. Sie war ein Ort der Ruhe und Erholung für ihn. Während er seinen Blick schweifen ließ, betrachtete er alles voller Freude und hörte belustigt der Toberei seines Sohnes und dessen Freunden zu. Wie unbeschwert die Jungen in dem Alter doch noch waren. Und das gab ihm Mut, wenn er sich wieder ausgelaugt und einsam fühlte, denn eine Partnerin, wie er sie sich erträumte, war weit und breit nicht in Sicht. Denn er verfiel anscheinend immer der falschen Sorte von Frauen, die mehr am Nehmen als am Geben interessiert waren, ihn benutzten und dann wegwarfen wie eine heiße Kartoffel, sobald Schwierigkeiten am Horizont auftraten.
Erst die grünäugige "Hexe" und dann zuletzt die selbsternannte Lady, Katharina, die zu Beginn noch tausend Liebesschwüre gestammelt hatte und die sich dann von zu viel Nähe erdrückt fühlte. Es stellte sich allerdings heraus, dass sie gleichzeitig einen anderen am Haken hatte, aber sich angeblich nicht hatte entscheiden können für "Herz oder Geld". Er war zutiefst verletzt gewesen, jedoch - er hatte es selbst zugelassen, war zu naiv gewesen, ein liebestoller Träumer eben. Die Erotik mit ihr war der pure Wahnsinn und umso mehr fehlte sie ihm nun. Aber es dürfte wohl aus sein. War das sein Karma?
Immerhin standen zwei Menschen zu ihm. Eine davon war seine Exfrau, mit der er das Kind hatte; mit ihr verband ihn mittlerweile eine gute Freundschaft und man half sich gegenseitig in Notlagen, wobei sie interessanterweise ein ähnliches Beziehungsschicksal erlebte.
Dann war da eine wirklich gute Freundin, die liebend gern mehr von ihm wollte, was er ihr nicht geben konnte. Und es gab eine andere Freundin, die in Bremen wohnte, viel zu weit weg für eine Beziehung. Aber letztere besuchte ihn gerne ab und zu, um sich mit ihm zu verlustieren, wie sie es scherzhaft nannte. Es waren Begegnungen, bei denen sein Sohn bei Freunden übernachtete und sie sich nach allen Regeln der Kunst verwöhnten. Beginnend bei einem schönen, entspannenden Bad bei Kerzenschein, in dem sie sich lustvoll unter Wasser massierten, bis sie sich auf ihn setzte und er, das Wasser ausgelassen durch die Gegend spritzend, sich feurig in ihr verausgabte. Oder in der Küche, nur bekleidet mit einer Arbeitsschürze, durch das Fenster hinaus sehend, während er sie von hinten bearbeitete, ohne dass es jemand vom Weg aus nur erahnen konnte. Nicht zu vergessen ihre saftigen Orgien im Bett; es waren lockere, lustvolle Stunden und beiden war klar, dass es nie mehr werden würde. So etwas klappte selten, da war sie wirklich ein Glücksfall.
Schmunzelnd in der Erinnerung daran, dachte er, dass er dennoch nicht die Hoffnung aufgeben würde, die Partnerin fürs Leben zu treffen, mit der die Liebe und die Magie der Erotik in allen Variationen möglich war. Und das in guten wie in schlechten Zeiten, wie man so schön sagte. So beschäftigte er sich mit der Partnersuche in verschiedenen Datingportalen und verabredete sich immer mal wieder, ohne dass etwas dabei herauskam. Den Zwischenfall im Café hatte er abgetan und vergaß ihn letzten Endes wieder.
Anfang Oktober, etwa sechs Monate nach dem merkwürdigen Treffen mit den beiden Herren, kam dann der Umschlag mit der Einladung und erinnerte ihn daran, dass das Ganze doch kein Traum gewesen war.

Neugierig war er also heute hingefahren: Er musste zugeben, dass ihn die Sache irgendwie faszinierte und er wollte mehr erfahren. So kam es, dass er zu diesem, für ihn ersten, Treffen gefahren war. Sein Interesse war jedenfalls geweckt und er war gespannt, was morgen passieren würde, bei diesem zweiten Treffen. Schließlich fuhr er nach Hause, wo ihn der Alltag einholte, der ihn heute einfach nervte. Er hörte dem Geplapper seines Sohnes nur mit halbem Ohr zu, was diesen natürlich trotzig machte und den Stress noch erhöhte. Er hasste diese Eskalation, sich gleichzeitig hilflos fühlend. So fügte er sich notgedrungen in die Situation und erledigte noch einige Anrufe.
Für Samstag hatte er schon lange einen Besuch bei einer Veranstaltung der besonderen Art eingeplant, einer Lack- und Leder Party der SM-Szene. Das war seine andere Leidenschaft. Mit dieser war er vor sechs Jahren, nach seiner Scheidung, durch einen Zufall bekannt geworden und seitdem reizte ihn das Spiel mit der Dominanz und der Demut, der freiwilligen Unterordnung.
Er selbst wähnte sich eher der dominanten Seite zugehörend, allerdings mehr durch Gesten, Körperhaltung, ein Ausleben von Fantasien der frivolen Art und dem Füttern des Kopfkinos. Zu erleben, wie sich ein kontrollierter Schmerz bei der Partnerin in Lust verwandelte, war ein starkes Gefühl und gab ihm eine lange Zeit den Kick, der ihn süchtig nach mehr gemacht hatte.
Es waren in der SM-Szene viele Menschen vertreten, die im Leben gescheitert waren und hier eine Kompensation für ihre Unzulänglichkeiten in der realen Welt suchten. Im Machtrausch wurden auch gefährliche Grenzen überschritten, die für ihn nicht in Frage kamen. Er dachte dabei an das Cuting, an die Nadelung, eine bewusst herbeigeführte Atemreduktion usw. Aber letzten Endes waren es alle erwachsene Menschen und, solange beide das aus freien Stücken wollten, war daran nichts auszusetzen.
Er grinste bei den Gedanken an die Doms oder Domsen mit ihren Werkzeugkoffern, die gefüllt waren mit verschiedenen Peitschen, Klammern und was es alles noch an Spielzeugen für Erwachsene gab! Jeder eben ganz so, wie er es braucht und mag, dachte Denis bei sich.
Irritiert war er nur über die oftmals starke Intoleranz des Miteinanders; manchmal ging es schlimmer als im Kleingärtnerverein zu und das bei einer Gruppe, die eigentlich von der Gesellschaft Toleranz forderte. Allerdings kam es hier kaum zu Outings, so wie in der Lesben- und Schwulenszene. So gab es unschöne Erfahrungen, die an Rufmord grenzten und es wurde manches Mal sehr schnell vergessen, dass hinter jedem Nick ein Mensch steht.
Denis selbst hatte - bis auf einmal - relativ gute Erfahrungen gemacht und tröstete sich mit dem Gedanken, dass alle 49 Jahre ein Griff ins Klo zu überstehen sei. Und die Rechnung würde für jene irgendwann gnadenlos kommen, daran glaubte er. Denn das hatte er sehr oft auch selbst erfahren, wenn er ungerecht ausgeteilt hatte.

Kapitel 2 Das Projekt Die blaue Kraft

Kapitel 3 Eine Veranstaltung der besonderen Art

Kapitel 4 Das nächste Treffen der Fünf

Kapitel 5 Berlin

Kapitel 6 Treffen des Ordens in Maria Laach

Kapitel 7 Feuertaufe

Kapitel 8 Straßburg

Kapitel 9 Das Jüngste Gericht

Kapitel 10 Wahlkampf - Die dunkle Macht kündigt sich an

Kapitel 11 Der entscheidende Kampf