Andrey und Cathérine Pawlow

18.04.2019

Andrey, Charakter in allen Büchern der Trilogie - Cathérine, Im Zeitalter der KI

20. August 2018
, Lourmarin, Party auf dem Anwesen von Lucas Dubois 

(GOLEMs Rückkehr)

Andrey Pawlow streifte mit einem Glas Wodka in der Hand umher. Coole Party, dachte er. Da vorne war sogar eine kleine Tanzfläche und so schob er sich durch die Menge.
"Au, mon pied", sagte plötzlich eine weibliche Stimme laut und vorwurfsvoll.
"Mon was?", fragte er verständnislos, als er sich zur Seite wandte und in das Gesicht einer ca. 30-jährigen, jungen Französin schaute. Sie deutete schmerzverzerrt auf ihren hübschen Fuß, wie er feststellte: "Können Sie nicht aufpassen?!"
Hallo, was für ein Vögelchen haben wir denn da, fragte er sich erfreut. Was er sah, gefiel ihm: Wohlgeformte Beine steckten in hochhackigen Sandaletten, ein rotes, tief ausgeschnittenes Cocktailkleid, bei dem sich ein wohlgeformter Busen andeutete und ein hübsches, ebenmäßiges Gesicht mit blitzenden Augen. Er stockte, denn, wie er jetzt feststellte, schaute sie ihn überhaupt nicht amüsiert an.
"Und, haben Sie mich jetzt lang genug angestarrt?", fragte sie erbost und drehte sich um.
"Moment, nicht so schnell", rief er und erwischte sie noch am Arm, um sie zurückzuhalten, mit der Folge, dass der Wodka durch den plötzlichen Ruck auf ihrem Kleid landete.
"Imbécile, quel dommage!", schimpfte sie jetzt los und wandte sich ihm wütend zu. Verblüfft stand er da und genoss den Anblick. Sie sah bezaubernd aus und was für ein Temperament! Hingerissen sah er sie an. Dann besann er sich. Er holte schnell ein paar Servietten und versuchte, an ihr und ihrem Kleid herumzutupfen, bis sie ihm die Servietten aus der Hand riss: "Arrête, tout à coup!"
Er starrte sie an.
"Es reicht, Monsieur."
"Ähm ... Pawlow, Andrey Pawlow. Désolée ..." Gleichzeitig breitete er mit seinem geübt treuherzigen Blick beide Arme aus. Sie drehte sich um und ließ ihn wortlos stehen. Er rannte hinterher und rief: "Moment, Liebste, wie ist denn Ihr Name?"
Sie wandte sich ihm kurz zu und giftete: "Ich bin nicht Ihre Liebste, Monsieur!"
"Naja, was nicht ist, kann ja noch werden", rutschte es aus ihm heraus und mit einem breiten Grinsen und seinem, wie er meinte, unwiderstehlichem Charme versuchte er sich, bei ihr einzuhängen. Der Erfolg war sofort spürbar: Sie nahm ein Glas Sekt vom Tablett, das ein Bediensteter gerade vorbeibrachte und goss es ihm über den Kopf. Pawlow stand so verdattert vor ihr, dass sie lachen musste: "Und, ein wenig abgekühlt? Ich wünsche noch einen guten Abend!"
Schließlich raffte er sich auf und trottete ihr mit nassen Haaren hinterher: "Aber ... Sie können mich doch nicht einfach so stehen lassen."
"Möchten Sie noch einen Sekt?" Sie starrten sich beide an. Er biss sich auf die Zunge. Jetzt bloß nichts Falsches sagen, dachte er, darauf hoffend, dass sein Eindruck kläglich genug war und sie sich seiner erbarmte. Und schließlich sagte sie tatsächlich: "Na, dann kommen Sie, sehen wir mal, was wir machen können."
Zufrieden ging er hinter ihr her, ihr hübsche Kehrseite betrachtend. Dubois kam ihnen entgegen: "Pawlow, was ist Ihnen denn passiert? Na, das Badezimmer ist im Haus, gehen Sie sich am besten mal frisch machen", während er ihn schmunzelnd anschaute. Sie machten sich beide auf den Weg und er gab sich so hilflos wie nur möglich.
"Und was jetzt? Was soll ich tun?" Er sah sie unschuldig fragend an, als sie vor dem Badezimmer standen.
"Denken Sie nicht mal dran", sie blitzte ihn wieder an, "Sie gehen da jetzt rein, ziehen ihr nasses Hemd aus und waschen sich. Ich schaue, ob ich in der Zeit ein Frisches auftreiben kann." So, wie sie dastand, die Arme in die Hüften gestützt, gab es keinen Widerspruch und er verschwand grinsend im Badezimmer. Andrey gab ihr das Hemd heraus und duschte sich schnell. Als er die Tür öffnete, nur das Handtuch um die Hüften geschlungen, stand sie schon bereit.
"Nicht weglaufen!", sagte er und strahlte sie an. Schnell zog er sich wieder an. Aber als er aus der Tür trat, war niemand mehr zu sehen. Also machte er sich auf die Suche. Ah, sie war auf der Tanzfläche. Er beobachtete sie erst einmal in Ruhe, den Tanz abwartend. Bei ihr konnte er sich ein ungehobeltes Verhalten nicht leisten, das war er ihm mehr als klar geworden. Mmh, also was am besten tun? Er besorgte sich zwei Gläser Sekt und wartete, bis sie von der Tanzfläche kam.
"Darf ich Sie einladen?", sagte er, vor ihr stehend, eine kleine Verbeugung andeutend. "Entschuldigen Sie mein schlechtes Benehmen von vorhin und lassen Sie es mich wieder gutmachen. Einverstanden?" Andrey lächelte sie einnehmend an und hielt ihr das Glas Sekt hin. Cathérine betrachtete ihn, diesen unmöglichen Russen. Ein Mann Mitte 30, vom Duschen etwas verstrubbelte, nasse, dunkelbraune Haare und ein strahlender Blick, dem sie sich nicht ganz verschließen konnte. So lächelte sie zurück: "Gut, versuchen wir es mal, Andrey. Ich bin Cathérine, Cathérine Vaubrais."
Sie suchten sich ein ruhiges Plätzchen und er bemühte sich redlich, auf seine üblichen Sprüche zu verzichten. Er schilderte humorvoll seine Arbeit, in die er sich tagelang versenken konnte, seine Vorliebe für technische Spielereien und fragte auch nach ihrer Tätigkeit. Cathérine erzählte, dass sie ebenfalls in der GOLEM2-Anlage arbeitete und bald waren sie in ein angeregtes Gespräch über die Arbeit vertieft. Sie sah nicht nur attraktiv aus, sondern hatte auch Temperament und Verstand, diese reizende Französin, stellte er begeistert fest. Als wieder eine mitreißende Musik erklang, fragte Cathérine ihn lachend, ob er denn auch tanzen könne. Andrey hatte sie schmunzelnd an die Hand genommen und auf die Tanzfläche gezogen. Um ihre Hüfte fassend wirbelte er sie ein paar Runden übermütig herum, bis sie um Nachsicht für ihre armen Füße bat. Am liebsten hätte er sie hochgehoben, um sie in seinen Armen zurück zu tragen, was er sich dann aber doch nicht traute. Sie schien es ihm aber wohl irgendwie anzusehen, denn plötzlich errötete sie leicht und meinte, dass er ihr wohl besser noch einen Sekt holen sollte.
Irgendwann später, als das Feuerwerk begann, standen sie beide nebeneinander und schauten in den Nachthimmel. Er sah sie von der Seite aus an und dabei erkannte er, dass diese Geschichte bei ihm tiefer ging, als er erwartet hätte. Seinen Blick spürend sah sie unwillkürlich zu ihm. Während sich auf ihren Gesichtern das im Himmel stattfindende Feuerwerk widerspiegelte, schien sich eine magische Stille im ganzen Trubel auszubreiten.
Was für ein Abend, dachte sie. Angefangen vom Tritt auf den Fuß, der Wodka auf dem Kleid, seinem Macho-Gehabe und jetzt? Er hatte sich wirklich gut benommen, war aufmerksam, lustig und sie hatte sich bestens mit ihm unterhalten; mit ihm konnte man wohl Pferde stehlen. Dazu war er, wie sie an der Badezimmertür durchaus bemerkt hatte, ein gut gebauter Mann. Es war eigenartig, aber sie fühlte sich seltsam zu ihm hingezogen ... Cathérine lächelte ihn an und er legte, wortlos um Zustimmung bittend, seinen Arm um ihre Schulter, um mit ihr zusammen den Sternenregen am Himmel zu betrachten. Selig stand er da und dachte, so ist das also, wenn es einen wirklich erwischt.
Später in der Nacht begleitete er sie nach Hause und bat artig um ein nächstes Rendezvous. Sie ließ ihn vor der Tür stehen und kam wenig später mit einer Visitenkarte zurück.
"Ruf mich die Tage mal an, Andrey, dann machen wir etwas aus", meinte sie. Sie sahen sich an und, während er abwartend dastand, wandte sie sich um, um in ihre Wohnung zu gehen und die Tür zu schließen. Als er gerade am Gehen war, öffnete sich die Tür erneut. Cathérine lief auf ihn zu, umfasste sein Gesicht und gab ihm einen Kuss, aber was für einen...! Verblüfft und glücklich stand er vor ihr. Und schon lief sie zurück, ihm einen letzten Luft-Kuss zupustend: "Bonne nuit, Andrey."
In der Nacht kam er nicht zur Ruhe. Er war verheiratet, hatte Kinder, was sollte er also tun? Seine Frau hatte er in sehr jungen Jahren kennengelernt und sicher hatte er auch für sie Gefühle gehabt. Aber was er jetzt empfand ... das war etwas völlig anderes. Wenn es für Cathérine genauso war, dann gab es nur eines: Er würde sich scheiden lassen. Er freute sich auf die nächste Begegnung mit ihr und bereits am nächsten Vormittag klingelte er durch.
So verabredeten sie sich für das nächste Wochenende zu einem Abendessen im Restaurant. Er kaufte sich im Verlauf der Woche noch ein paar schicke Klamotten in Aix und stand am Samstagabend aufgeregt vor dem Lokal. Als sie auf ihn zukam, dieses Mal in einem blauen Sommerkleid und blauen Sandaletten, ging ihm das Herz auf. 
Cathérine sah ihn schon von weitem dort stehen, mit einer roten Rose in der Hand. Unwillkürlich lächelte sie und dachte, dieser verrückte Mann! Ohne nachzudenken hatte sie am letzten Samstag einem Impuls nachgegeben, was sonst so gar nicht ihre Art war. Er war ihr seitdem nicht mehr aus dem Sinn gegangen und sie hatte den Abend herbeigesehnt. Sie bemerkte seinen feurigen Blick und freute sich über die Rose, in der sie ihr leicht errötendes Gesicht verbarg. Beim Essen stellte sie erneut fest, dass sie gut miteinander über verschiedene Themen reden konnten und ihr gefiel sein fröhlicher Humor, mit dem er seine Erzählungen garnierte. Später auf dem Heimweg fasste er nach ihrer Hand und sie schlenderten gemeinsam durch die Gassen, über die sie verschiedene Geschichten zu erzählen wusste. Und als er vor ihrer Tür stand und sie sich ansahen, fragte er sehnsüchtig: "Wann sehen wir uns wieder?"
Sie lächelte geheimnisvoll und er wollte sich schon zum Gehen wenden, als sie seine Hand ergriff und ihn mit sich zog, hinein in ihre Wohnung. Im Flur sah er sie still an, bewegt und aufgeregt. So kannte er sich selbst gar nicht, dachte er noch, als sie sich schon auf die Zehenspitzen stellte und ihn zu sich hinunterzog, um ihn leidenschaftlich zu küssen. Andrey unterbrach sie nach einer Weile, umfasste sie atemlos und sagte ernst: "Cathérine, wirst du meine Frau werden?"
Sie starrte ihn fassungslos an. "Aber ... wir kennen uns doch kaum", stammelte sie.
"Wir lernen uns doch jetzt kennen", gab er fröhlich und unter Küssen zurück. "Werde meine Frau, liebste Cathérine."
Dann tat Andrey das, was er die ganze Zeit schon hatte tun wollen: Mit einem Schwung hob er sie hoch und trug seinen Schatz auf den Armen ins Wohnzimmer, um sich dort auf einer Couch niederzulassen. Er liebkoste sie, ihren Namen flüsternd, bis sie ihn wenig später in ihr Schlafzimmer führte, das sie nicht mehr verließen.
Am nächsten Tag gestand er ihr seine häusliche Situation, sie dabei fest im Arm haltend, damit sie nicht fliehen konnte. Auf ihrem Gesicht sah er die verschiedensten Gefühle, von einer Bestürzung bis hin zur Wut. Da sie nicht weg konnte, musste sie sich auch alles Weitere anhören.
"Schau mal, Liebste, das war in ganz jungen Jahren, da war ich gerade 18 Jahre alt. Natürlich habe ich sie geheiratet, sie war 16 und schwanger. Das ganze Dorf hätte einen riesigen Aufstand gemacht. Kinder kamen. Danach war ich mit meiner Arbeit verheiratet und damit war ich lange Zeit einfach zufrieden. Dass du kommen würdest, woher sollte ich das wissen?" Er sah sie zärtlich an. "Du bist meine Frau fürs Leben - ich werde mich scheiden lassen, Cathérine."
"Das sagen alle Männer, n'est-ce pas?", meinte sie schließlich, nur wenig überzeugt.
Er sah vor sich hin. Wie sollte er es nur anstellen?
"Schau, wir gehen morgen zu einem Anwalt und setzen alles zusammen auf, einverstanden?" Sie sah ihn immer noch ungläubig an.
"Wirklich, Liebste, es ist mein voller Ernst", sagte er liebevoll. "Wir nehmen uns Morgen den Vormittag frei und du gehst mit mir gemeinsam zum Anwalt. Aber sag, meine Cathérine, wirst du mich dann heiraten?"
Cathérine Vaubrais schaute ihn aufgelöst an und versuchte, sich über ihre Gefühle klar zu werden. Der Mann machte ihr doch tatsächlich einen Heiratsantrag und sie kannten sich erst so kurze Zeit! Aber ... da war etwas in ihr, was ihm antwortete und ihr zuzurufen schien: Vertrau deinem Herzen! Sie fühlte sich zu ihm hingezogen und da gab es ein Gefühl der Vertrautheit zwischen ihnen, das sie so noch nicht gekannt hatte. Außerdem, dachte sie wohlig seufzend, war die Nacht sehr erfüllend gewesen und er war ein intelligenter Mann mit einem guten Job. Sie entspannte sich allmählich und kuschelte sich, zu seiner großen Freude, in seine Arme. Und irgendwann sagte sie leise: "Ja, Andrey, das würde ich gerne."
Ergriffen hielten sie sich lange Zeit wortlos umarmt, bis das Feuer erneut aufloderte.

Am nächsten Tag gingen sie beide zu einem Anwalt und diskutierten mit ihm, wie alles ablaufen konnte und was dafür nötig war, die Scheidung und seine anschließende Heirat mit einer Französin. Kummer bereitete ihm, was mit seinen Kindern sein würde. Er hoffte, dass er mit seiner Frau eine Einigung erzielen konnte und sie ihm nicht die Kinder aus Rache vorenthielt. Sie sprachen viele Male darüber und schließlich bekam er Nachricht aus Russland: Seine Frau war einverstanden mit der Scheidung und der angebotenen Versorgung. Die Kinder konnten ihn jederzeit besuchen, aber die Reisekosten dafür musste er selbst tragen. Die unterschriebenen und beglaubigten Dokumente kamen ein paar Wochen später mit der Post und nun wurde alles Weitere für ihre Heirat eingereicht. Sie machten sich auf die Wohnungssuche und fanden eine nette 3-Zimmer-Wohnung in Lourmarin, mit einer schönen Terrasse, die auf dem Dach der darunterliegenden Wohnung gebaut worden war. Und im Dezember war es dann soweit: Cathérine und Andrey heirateten und ein überglückliches Ehepaar Pawlow feierte seine Hochzeit mit der Familie, Freunden und Bekannten auf einem schönen Weingut in der Nähe von Lourmarin.
Der Vater von Cathérine, Jean Vaubrais, arbeitete als Professor an der Universität in Marseille und hieß seinen Schwiegersohn in der Familie herzlich willkommen. Lucas Dubois, als Leiter der GOLEM2-Anlage, hielt eine kurze Tischrede und Cathérine warf den Brautstrauß, der unvorhergesehen ausgerechnet auf dem Schoß von Helmut Schwarz landete. Mit einem Grinsen meinte dieser fröhlich: "Wow, da kommt ja wohl demnächst was auf mich zu!" Schwarz warf den Strauß lachend an die Damen weiter, die ihn gerne auffingen.
Röttger unterhielt sich mit den zwei deutschen Überraschungsgästen, Johann Duerr und Helene Hamstein, die mittlerweile ein Paar geworden waren. Durrand, der dem unruhigen Rentnerdasein frönte, begann als Erster mit seiner Frau die Tanzfläche zu erobern, bis sich nach und nach alle anderen dazugesellten. Röttger wurde von einer der Freundinnen von Cathérine zum Tanzen aufgefordert, und auch Schwarz entkam den anderen Damen letztendlich nicht.
Am Abend des 3. Januars 2019 saßen Cathérine und Andrey Pawlow gemeinsam auf der Couch und stellten fest, dass langsam Ruhe in ihr Leben einkehrte. Ihre Eltern waren über Weihnachten geblieben und dann genossen sie noch verliebt eine Woche in Portugal.
"Und", meinte sie, sich behaglich in seine Arm schmiegend, "bist du zufrieden mit deiner Entscheidung?"
"Mmh", meinte er schmunzelnd und sah sie plötzlich ernst an, "das hängt davon ab!"
"Was meinst du?"
"Also, ich stelle es mir so vor, dass meine Frau von nun an zu Hause bleibt, sich allein um mein Wohl kümmert und alles vorbereitet hat, wenn ich nach Hause komme. Und natürlich sollte sie sich früher oder später mit unserem Nachwuchs beschäftigen. Nun ...", er grinste sie an, "fünf muntere Kinderchen sollten es schon werden. Das ist meine Familientradition und du bist jetzt eine Pawlow."
"Was?", war ihr entsetzter Ausruf, "das ist nicht dein Ernst! Und erst recht nicht fair - das hättest du mir vor der Heirat sagen müssen! Und überhaupt", sie nahm langsam Fahrt auf, "wenn du meinst, dass ich aufhöre, zu arbeiten und jetzt das Heimchen am Herde spiele, dann hast du dich gewaltig geschnitten!" Sie hatte sich mittlerweile aufgerichtet und sah ihn mit funkelnden Augen angriffslustig an, bis sie registrierte, dass er sie auszulachen schien.
"Filou!", rief sie aus und schlug spielerisch nach ihm. Er parierte und zog sie lachend an sich: "Meine Cathérine!"